Allgemein

Frauentreff

Lichtblick am Abend
Zueinander - Miteinander -   Füreinander 
Aufatmen und Auftanken
Gottes Segen nachspüren
Themen für Körper, Geist und Seele 

  Ein offener Treff für Jedefrau

Jeden dritten Montag im Monat treffen wir uns um 19.30 Uhr im Martin-Luther-Haus in Bad Rappenau. Unser Programm wird im Team erarbeitet und beinhaltet sowohl Themenabende mit Diskussionsrunde als auch Aktivitäten. Das Angebot ist genauso vielfältig wie unsere eigene Fantasie. Egal wie Ihre Motive auch aussehen, lassen Sie sich einladen zu liebevoll gestalteten Abenden in gemütlicher Atmosphäre - von Frauen für Frauen - und kommen Sie an folgenden Terminen bei uns vorbei.

Termine Frauentreff 2016/17

19. Dezember

19.00 Uhr !

Wir tragen ein Licht in die Welt hinein

Meditative Tänze mit Gerlinde Bauer

und gemütliches Beisammensein bei Tee und Plätzchen

16. Januar

Filmabend

Lassen Sie sich überraschen! J

20. Februar

Spiel und Spaß mit Würfel und As

Geselliger Abend bei Karten- und Brettspielen

20. März

Vortrag im Rahmen der Hospizwochen

Barbara Kieferle-Stotz, „... er / sie ist von sich aus gegangen“ (Eintritt 4 €)

24. April

Abfahrtszeit wird noch bekannt gegeben!

Reformation im Kraichgau

Gemeinsame Fahrt zum Vortrag von Dr. Johannes Ehmann im Evang. Gemeindehaus Eppingen

(Beginn 20 Uhr)

 

Zwei Mal im Jahr veranstalten Frauen aus den Kirchengemeinden Bad Rappenau und Eppingen sowie deren Umgebung das „Frauenfrühstück“. Dabei gibt es neben einem ausgiebigen Frühstück einen Vortrag über verschiedene Themen aus den unterschiedlichsten Lebensbereichen. Die Referenten sprechen über Lebenserfahrungen, Problemlösungen, Erziehungs-Tipps u.v.m. In Bad Rappenau findet diese Veranstaltung immer mittwochs von 9 – 11 Uhr im Martin-Luther-Gemeindehaus statt.
Die Veranstaltung findet im Frühjahr und Herbst statt. Die genauen Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Eine Anmeldung für die Veranstaltungen ist in jedem Fall erforderlich.
 
Die nächsten Termine des Frauenfrühstücks: 21. März und am  14. November 2018

 

 

 

Ab in den Container
 

 

 

Unser ev. Kirchenchor wurde bereits 1888 gegründet,

zeitgleich mit unserem Kirchengebäude!

 

Nach wechselvoller Geschichte sind wir heute ca. 20 aktive Sänger/Innen.

Wir treffen uns jeden Mittwoch um 20 Uhr im Martin-Luther-Haus, um unter der Leitung unserer Kantorin eineinhalb Stunden zu singen. Frau Sommerfeld-Sitzler  beginnt mit Stimmübungen, danach proben wir Choräle oder auch Konzertliteratur, je nach Zielsetzung:

 

Wenn möglich geben wir einmal jährlich ein kleines Konzert, und wir gestalten Gottesdienste mit.

 

Manchmal lassen wir unsre Proben gemütlich ausklingen, indem wir ein Buffet aufbauen, und uns dann gemeinsam daran laben – Zeit für Gespräche und Spaß haben.

 

Ein Höhepunkt ist unser jährlicher Chorausflug, in der Regel ein sonntäglicher Tagesausflug. Mitunter sind wir auch 2 intensive Tage unterwegs. Anfang Juli dieses Jahres waren wir z.B. in Alpirsbach/Schwarzwald, wo es im Kloster aus romanischer Zeit eine einzigartige Orgel zu sehen und zu hören gibt. Es handelt sich um die einzige „Orgelskulptur“ Deutschlands, 12 m hoch und von eindrucksvoller Klangfülle.

Samstags erwartete uns eine exclusive Orgelführung mit dem dortigen Kantor, danach eine informative Führung durchs Klostergelände. Anschließend erlebten wir ein wunderbares Chor- und Orgelkonzert in der Klosterkirche, wobei die einmalige Akustik in den hohen Gewölben zum Tragen kam.

Wir ließen den Tag gemeinsam in einer Gaststätte mit Schwarzwälder Flair ausklingen. Übernachten und frühstücken konnten wir gemeinsam in einem Hotel im Ortskern. Am Sonntag genossen wir den „kleinen ökumenischen Kirchentag“ bei sommerlichen Temperaturen im Kreuzganggarten des Klosters: Gottesdienst, Chorsingen und Bewirtung inbegriffen.

Auf der gemeinsamen Bahnfahrt nach Hause wurden bereits Pläne für einen baldigen weiteren Klosterkonzertbesuch in Alpirsbach gesponnen.

 

In unserem Kirchenchor ist reichlich Platz für weitere Sängerinnen und Sänger. Schnuppern Sie bei Interesse doch einfach herein – vielleicht gefällt Ihnen das Singen und Zusammensein mit uns.

 

Ansprechpartnerin (Obfrau):

Christine Schlieter, Lilienstr. 2, 74906 Bad Rappenau, ) 1367

                                               , Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Stellvertreterin:                      

Karola Hotel, Heinsheimer Str. 67, 74906 Bad Rappenau,          

                                                )7804, , Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Unsere Proben beginnen nach der Sommerpause am Mittwoch,

dem 16.9.09 um 20 Uhr, möglicherweise der perfekte Einstieg für Sie!

Seniorenkreis 

 Am 1. Dienstag eines Monats stehen die Türen des Martin-Luther-Hauses um 14.30 Uhr weit offen, denn alle Seniorinnen und Senioren unserer Gemeinde sind eingeladen und sehr herzlich willkommen. Drinnen duftet es schon verlockend nach Kaffee und an den liebevoll  gedeckten Tischen kann man alle Einsamkeit vergessen. Wir bieten einen abwechslungsreichen Nachmittag, bei dem Leib, Seele und Geist gestärkt und erfreut werden sollen.Wir freuen uns jedes Mal auf ein Wiedersehen mit den bekannten Teilnehmerinnen, begrüßen aber sehr gerne auch neue Gäste.
Kommen Sie doch auch! 

Als Termine im Jahr 2018 sind geplant:

09. Januar

06. Februar

06. März

27. März Tischabendmahl in der Karwoche

10. April

08. Mai

05. Juni

03. Juli

August Sommerpause

04. September

02. Oktober

06. November 

20. November: Tischabendmahl vor Buß- und Bettag

04. Dezember Adventsfeier

 

Predigt über 1. Johannes 3, 1-2

Detlef Häusler (ev)

25.12.2011 in der Versöhnungskirche Stuttgart-Büsnau

einfache Gemeindepredigt am Christfest

Söhne und Töchter Gottes!

Vor ein paar Jahren fragte mich einmal einer meiner Schüler: "Was heißt eigentlich: Sohn Gottes?" Als ich versuchte, ihm zu antworten, da fing ich überhaupt selbst erst einmal an zu verstehen. Meine Antwort ging etwa so: „Was meinst du, siehst du mehr deinem Papa ähnlich oder deiner Mama?“ – Wir sprachen dann über seine Nase, Augen und Haare und auch darüber, dass er von beiden Eltern etwas hat.

Je älter wir werden, desto deutlicher spüren wir allerdings, dass wir von unseren Eltern viel mehr mitbekommen haben als bloße Äußerlichkeiten. Wir sind keine Kopie unserer Eltern. Auf keinen Fall! Wir entwickeln viel Neues und Eigenes in unserem Leben. Aber bei allem ganz Eigenen und Neuen trägt es noch immer Spuren auch unserer Eltern.

Zu meinem Schüler meinte ich damals: „Siehst du, ich schaue dich an, und obwohl ich deine Mama und deinen Papa nicht kenne, sehe ich doch ein bisschen was von den beiden in dir. Ich schaue dich an und sehe ein Stück von deinem Papa. Ich sehe dich an und ahne ein bisschen, wie deine Mama ist.“

Wenn die christliche Kirche bekennt, Jesus sei Gottes Sohn, dann bedeutet das: Wir sehen Christus an und bekommen einen Blick auf Gott geschenkt. Wir schauen den Menschgewordenen an und uns kann eine Ahnung vom Ewigen aufgehen.

Christus ist Gottes Sohn bekennt die Kirche.

Aber noch mehr als das!

Lesung: 1 Johannes 3, 1-2

Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch!“ (v. 1)

Nicht nur Christus soll Gottes Sohn sein. Nein, auch wir – hier und heute –, auch wir sind angeblich Gottes Kinder, Töchter und Söhne des Ewigen!

Die altgriechische Sprache, in der der Johannesbrief geschrieben ist, kennt zwei unterschiedliche Worte für unser deutsches Wort „Kind“: einmal ein Wort, das die Betonung darauf legt, dass ein Kind lernen und heranwachsen muss. Von diesem Wort (παῖς) leitet sich unser Begriff der „Pädagogik“ ab. Zum andern gibt es ein Wort für „Kind“, das auf den Vorgang der Zeugung und Geburt, also auf die Abstammung verweist. Der Apostel verwendet genau dieses Wort (τέκνον), wenn er uns als „Kinder Gottes“ bezeichnet. Wir stammen von Gott ab, schreibt er.

Das heißt: Auch wir tragen Züge, tragen Spuren Gottes in uns und mit uns. Der Ursprung unseres Lebens liegt in Gott und ist für immer auch mit Ihm verbunden – so sehr, wie Kinder immer Kinder ihrer Eltern sein werden.

Eine kurze Anmerkung an dieser Stelle: Wenn heute morgen Begriffe aus dem Familienbereich verwendet werden, um von der Beziehung zwischen uns und Gott zu reden, dann ist das ein sprachliches Bild für etwas im Grunde Unsagbares. Um dieses Bild „Eltern und Kind“ als Symbol für die Beziehung „Gott und Mensch“ richtig verstehen zu können, dürfen wir nicht an Extremfälle denken wie etwa total zerrüttete Familienbeziehungen. Um dieses sprachliches Symbol angemessen zu entschlüsseln, müssen wir von einer allgemeinen Vorstellung einer gelungenen Eltern-Kind-Beziehung ausgehen – der Idealform, sozusagen.

Was würde es nun bedeuten, wenn der Apostel Johannes Recht hätte und wir tatsächlich „Kinder Gottes“ wären?

Drei Punkte möchte ich nennen:

Erstens: Wenn wir tatsächlich „Kinder Gottes“ wären, dann wäre das ein beachtliches Geschenk – ein Gabe: nämlich die, dass wir in Zeit und Raum lebende Menschen mit dem ewigen, alles umfassenden Gott so eng und innig verbunden sind, wie es intensiver nicht geht;

dass wir – auch jetzt in diesem unserem Leben – Anteil haben an Gottes Wesen und Art.

Wenn wir tatsächlich „Kinder Gottes“ wären, dann wäre mit dieser „Gabe“ auch zweitens eine „Aufgabe“ verbunden: nämlich die, entsprechend zu leben.

Wenn Gott uns tatsächlich „Vater und Mutter“ ist, müssten wir dann nicht so leben, dass wir erkennbar sind als Wesen, die ein Stück Ewigkeit in sich tragen, Barmherzigkeit, Güte, Liebe?

Wenn wir tatsächlich „Kinder Gottes“ wären, dann folgte daraus drittens – als Gabe und Aufgabe zugleich –, dass wir mit allen Menschen, denen wir begegnen, in der Tiefe eng verbunden sind als „Brüder und Schwestern“, um diesen leider etwas abgedroschenen Ausdruck zu gebrauchen. Aber so abgedroschen es auch sein mag, es gibt wohl kaum einen besseren Ausdruck dafür. Denn wenn es uns gelingt, die Worte „Bruder“ und „Schwester“ in ihrem ganzen Ernst zu denken, zu fühlen und zu sagen, dann vermögen sie noch immer, uns auf eine tiefe Wahrheit aufmerksam zu machen.

Wie gesagt: Unter der Voraussetzung, dass wir tatsächlich „Kinder Gottes“ sind.

Sind wir das?

Für die Antwort möchte ich Sie gerne mit auf mein Sofa nehmen – an einem Sonntagnachmittag zum Beispiel. Manchmal, wenn die Woche recht anstrengend war, kann ich es genießen, am Sonntagnachmittag auf dem Sofa zu sitzen und einen dieser alten Märchenfilme anzuschauen.

Ein klassisches Filmmotiv – das es übrigens schon zu Zeiten griechischer Tragödien gab – besteht in der Geschichte von dem Prinzen oder der Prinzessin, die als kleine Kinder vom Königshof wegkommen, als Findelkinder bei einfachen, armen Leuten aufwachsen und von ihrer königlichen Abstammung weder etwas wissen, noch sie ahnen.

Sie sind Königskinder. Für ihr Leben jedoch spielt das keine Rolle. Es hat keinerlei Bedeutung oder Auswirkung für sie – weil sie nicht darum wissen!

Es zählt nicht nur die objektive Tatsache königlicher Abstammung, sondern es muss auch im Bewusstsein – also subjektiv – verankert sein. Erst dann wird aus dem armen Findelkind königlicher Herkunft auch tatsächlich ein Königskind!

Kinder Gottes sind wir alle. Das behauptet nicht nur der Johannesbrief oder die Schöpfungsgeschichte, wenn sie erzählt: „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn“. (Gen 1, 27) Diese enge Beziehung zwischen Gott und Mensch begegnet uns auf Schritt und Tritt in der gesamten Bibel. Nicht zuletzt in jedem „Vater unser im Himmel!“

Kinder Gottes – so wird uns gesagt – sind wir alle. Aber spielt das für unser Bewusstsein, für unser Selbst-Bewusstsein auch eine Rolle? Erst dann schließlich wird aus dem Findelkind auch tatsächlich ein Königskind!

Wie könnte diese Botschaft, dass wir, jede und jeder einzelne von uns, eine königliche Tochter, ein königlicher Sohn des ewigen Gottes sind, für unser Selbstverständnis bedeutungsvoll werden?

Im Johannesbrief heißt es: „Wir werden ihm - also: Gott - gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist.“ (v. 2) Kind Gottes werden wir nicht dadurch, dass wir uns diesen Status allmählich und irgendwie erarbeiten, nicht dadurch, dass wir uns mächtig abmühen, damit wir langsam würdig werden, zum Rang eines Adoptivkindes aufzusteigen. Ein Gotteskind werden wir dadurch, dass wir anfangen zu sehen; dass wir anfangen zu erkennen und zu verstehen.

Es geht um Verwandlung und Pflege unseres Bewusstseins.

Wie uns das gelingen kann – dazu möchte ich Ihnen von meiner letzten Klavierlehrerin erzählen. Sie war eine wirklich gute Lehrerin – musikalisch und pädagogisch. Sie unterrichtete nicht nur Musikstudenten und Erwachsene, sondern auch Kinder. Und so stand im Unterrichtsraum manches herum, das eher für Kinder gedacht war. Zum Beispiel ein Puppe mit einer großen, goldenen Krone auf dem Kopf.

(Eine goldene Krone wird gut sichtbar auf die Kanzel gelegt.)

Manchmal setzte meine Lehrerin diese Krone auch ein: Wenn ein Kind etwa ein Bach-Präludium schon spielen konnte, aber das Stück noch nicht wirklich zum Klingen kam – dann durfte sich das Kind die Krone aufsetzen.

Und seltsam – so erzählte mir meine Lehrerin –, kaum hatte das Kind die Krone auf dem Kopf, da straffte sich nicht nur seine Haltung, sondern auch das Spiel wurde strahlender, voller – „herrlicher“ eben.

Es brauchte keine umständlichen Worte. Es brauchte keine ausführlichen Erklärungen, wie das Präludium klingen müsse. Es reichte, dass sich das Kind die Krone auf den Kopf setzte und das Gefühl hatte: „Ich bin ein Prinz! Ich bin eine Prinzessin!“

Wenn Ihnen ein goldenes Krönchen helfen würde, sich als königliches Gotteskind zu fühlen: Nur zu!

Aber es gibt noch andere Hilfsmittel, wie wir unser Bewusstsein pflegen können. Zwei möchte ich nennen.

Erstens: Wenn Sie beten, sagen Sie Gott nicht nur Ihre Bitten oder Ihren Dank, lassen Sie nicht nur Ihr Klagen zu Ihm aufsteigen. Wenn Sie beten, dann nehmen Sie sich auch Zeit, sich selbst als Tochter oder Sohn Gottes anzusehen. Nehmen Sie sich die Zeit, vor Ihm still da zu sein – als Sein Kind.

Versuchen Sie, ab und an einmal, wenn Sie das Vaterunser beten möchten, sich erst innerlich so auszurichten, dass Sie das Wort „Vater“ im ganzen Bewusstsein seiner Bedeutung aussprechen können. Und beginnen Sie erst dann zu sagen: „Vater unser im Himmel …“

Beten Sie so, wie sich ein Kind – auch ein erwachsenes! – mit seiner Mutter oder seinem Vater unterhalten würde.

Zweitens: Je schwerer es Ihnen fällt, sich selbst in dieser königlichen Würde eines Gotteskindes zu sehen, desto mehr können Sie sich jenen Worten und Gleichnissen der Heiligen Schrift zuwenden, die Sie genau dazu ermutigen wollen:

das „Vater unser“ –

„So sollst du beten!“, sagt Jesus!

das Gleichnis vom verlorenen Sohn –

spricht von der unverbrüchlichen Liebe des Vaters!

das Gleichnis vom verlorenen Schaf –

so wichtig bist du in Gottes Augen, dass Er alles andere dafür stehen und liegen lässt!

die Frage Jesu in seiner Mahnung zur Sorglosigkeit, die darin gründet, dass Gott für seine Geschöpfe sorgt, auch für die Vögel unter dem Himmel. Und – so fragt Jesus – bist Du denn nicht viel mehr als sie?!

die allererste Aussage, die in der Bibel überhaupt über den Menschen gemacht wird: „Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er dich!“

Greifen Sie solche Aussagen der Schrift auf. Kauen Sie sie immer und immer wieder durch. Bis Sie irgendwann anfangen, sie tatsächlich auch zu verdauen, sie aufzunehmen und sich von ihnen stärken zu lassen.

Gott schenke uns allen, dass wir sehen lernen.

Er helfe uns zu erkennen, dass wir keine armen Findelkinder sind, zufällig in diese Welt geworfen,

sondern Königskinder: Söhne und Töchter Gottes. Brüder und Schwestern.

Amen.